Die französische Künstlerin Karine Stader studierte Kunst an der „École supérieure des beaux-arts“ in Nantes und absolvierte ein Studium der Kunstgeschichte an der „Université Rennes 2“ in Rennes.

Ihre Liebe zur Kunst  erbte sie von ihrem Vater, der ebenfalls Maler ist, und ihrer Mutter, einer Schriftstellerin. Wie die meisten begann sie in ihrer Kindheit zu malen und zeichnen und hat seitdem nicht damit aufgehört. Ihr Innerstes mit Kunst auszudrücken und die eigene Welt auf Papier oder Leinwand zu projizieren ist ihre Leidenschaft. Am meisten inspiriert sie Musik, Skulpturen, Impressionismus und Jugendstil. Sie hatte schon früh Gelegenheit Originalstücke zu besichtigen von Gustav Klimt, Henri de Toulouse-Lautrec, Marc Chagall, Vincent Van Gogh, Egon Schiele, Frida Kahlo oder auch Skulpturen von Auguste Rodin und Camille Claudel. Alle diese Künstler sind für Karine Stader  sprudelnde Quellen der Inspiration. Insbesondere Klimts Werke, die größtenteils Frauen in intimen, wertvollen Augenblicken darstellen, faszinieren Karine Stader. Sie betrachtet ihre Motive bzw. Personen in ihren Bildern gewissermaßen „durch ein Schlüsselloch“ und fängt dadurch ihre romantischen, melancholischen und unschuldigen Stimmungen ein.

Sie arbeitet mit verschiedenen Techniken: Holzkohle, Bleistift, Pinsel und Tusche, Aquarellfarben, Ölpastell und/oder mit Ölfarben auf beschichteter Leinwand oder Papier und 24-karätigem Blattgold.